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3X1 DREI EINZELAUSSTELLUNGEN // FRITZ FAUST // MAX MALLENDER // ANDREA ROCCA

3X1 DREI EINZELAUSSTELLUNGEN // FRITZ FAUST // MAX MALLENDER // ANDREA ROCCA

Fritz Faust, Max Mallender, Andrea Rocca

GRUPPENAUSSTELLUNG

6. Mai 2022 bis 29. Juni 2022

ARTBASE Wiesbaden

// 3X1 //


// Solo // FRITZ FAUST //

// Solo // MAX MALLENDER //

// Solo // ANDREA ROCCA //


FRITZ FAUST, Performancekünstler, Regisseur, Videokünstler und Fotograf, geboren und aufgewachsen in Düsseldorf.


Faust arbeitet mit unterschiedlichen kulturellen Narrativen und der Unbestimmtheit zwischen Körper und Welt.

Regiestudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

2013 acht eindrucksvolle Monate in Tokio, um die strenge Form des Nō-Theaters und die Stille des Butoh-Theaters kennenzulernen.

2017 Masterabschluss in Bildhauerei/Performance am Royal College of Art in London. Fellowship des Dozentenprogramms der Robert Bosch Stiftung in Vietnam.

Performances u.a. bei der Shenzhen Biennale, dem Berliner Theatertreffen, dem Deutschen Theater Berlin, den Uppsala Revolve Performance Art Days und der Biennale di Venezia.


Maske. Traum. Animalität. Politik des Körpers. Göttlichkeit.

Erforschung von Klängen, Körpern, Worten und Räumen.

Übergänge von Körper und Material, Stimme und Licht, Haut und Haut, Bewegung und Klang und die Stille, die zwischen allem liegt.

Er dehnt die Zeit und beschleunigt sie, schafft einen immersiven Raum und ermöglicht Beziehungen zwischen vermeintlich unverbundenen Subjekten: ein Geflecht aus Stimmen und Bewegung als Erkundungen physischer Grenzen, Kollisionen von organischen und nicht-organischen Materialien und Tieren, einschließlich Insekten.

Auf der Biennale in Venedig war er Gorilla, in London glitt er an neun Tagen von der Vogelnatur zum Baum, zu Honig, Seide, Ei und wurde von Grillen erobert.

Er war eine lebende Installation auf einer Brücke über der Themse und ein Spiegelbild des Mondes, er beugte sich der Schwerkraft der Erinnerung vor dem Konzentrationslager in Lublin und lauschte dem Atem einer Maus, tanzte auf Glas und setzte Feuer gegen Angst und Nebel.


Zur Eröffnung am 7. Mai 2022 in der Artbase hat FRITZ FAUST mit „Milk and Dreams“ eine Performance von großer Intensität uraufgeführt: In nur einer Pose gelingt es ihm, etwas scheinbar Widersprüchliches darzustellen und eine Flut von Assoziationen und Gefühlen auszulösen: das Wunder, zerbrechlich, verletzlich, hingegeben und GLEICHZEITIG stark, hingebungsvoll und beschützend zu sein.


MAX MALLENDER, multidisziplinärer Künstler aus Liverpool, ist bekannt für seine großformatigen Gemälde und Installationen, die oft vom vorhandenen Raum und den dort herrschenden Stimmungen und Eigenheiten inspiriert sind. Für ihn ist jede neue Situation ein Anlass zum kreativen Handeln. Er praktiziert die Idee, Objekte zu „verlernen“, um sie „neu zu erschaffen“ und neu zu denken.


Es sind seine aufmerksamen und spielerischen Erkundungen von Materialien, Texturen, Bewegungen und dem damit verbundenen Raum, die seine Praxis antreiben und Augen und Geist erfrischen.


Max Mallender stellt seine Kunst in Galerien in London, Manchester und Liverpool und seit 2022 in der ARTBASE Gallery Wiesbaden aus.


Ausstellungen:

Einzelausstellung, ARTBASE, Wiesbaden, 2022

You Should Go Downstairs, Cass Art, Manchester, 2021

Potholes, London, April 2020

In One Room, Manchester, April 2020 #inoneroommcr

The Future Is, Convenience Gallery, Birkenhead. 2020

This Is What I Came Here To Do, Liverpool. 2019

A Little Painting Show, Liverpool/Salford. 2019

Pile On, The Royal Standard. 2019

Threshold Festival, Liverpool. 2019

YAW-Residenz, Liverpool Independent Biennial. 2018.

Contrast Mural Festival, Liverpool. 2018.

Fortune Tigers-Gruppenausstellung, Berlin. 2013.

Nominiert für den zweiten Platz beim Fotopreis mit Vice Magazine x Kopparberg. 2011.

Fotopreis und Ausstellung mit Vice Magazine. 2010.

Black Sheep Gemeinschaftsausstellung mit George Hields, York. 2009.


ANDREA ROCCA, Fotograf und Komponist, geboren und aufgewachsen in Rom, lebt und arbeitet in London.

Seine Kamera fängt Seelen, Lichter, Lachen und Abgründe ein.

Rhythmen, Tempi, Beats und Blues der Großstadt werden sichtbar.

„Somewhere on Earth“ heißt ein großer Zyklus seiner Arbeiten: Menschen an Orten und Situationen, die zugleich fremd und vertraut erscheinen.


Der rote Faden, dem er mit seinen Bildern bewusst und unbewusst folgt, verbindet surrealistische Gedanken mit Trancezuständen, Erotik, Spannung und einem inhärenten Humor aus Horrorfilmen und -geschichten, Kindheitsängsten und -wünschen.


Die Werke von Diane Arbus, Miyako Ishiuchi, Takuma Nakahira, Daidō Moriyama, Lee Friedlander, Ralph Gibson, Ralph Eugene Meatyard inspirieren ihn ebenso wie die von Schriftstellern wie Georges Bataille, J.C. Ballard, Raymond Queneau, William Burroughs und vielen Musikern.


Rocca begann seine Karriere als Dokumentar- und Werbefotograf Mitte der 1980er Jahre, als er noch zur High School ging.

1989 zog er nach London und musste sich entscheiden, ob er Fotografie oder Musik studieren wollte, die inzwischen zu einer weiteren Leidenschaft geworden war.

Er entschied sich zunächst für die Musik und ließ die Fotografie für einige Jahre in den Hintergrund treten.

Als Komponist schreibt er Musik für Spielfilme, zeitgenössische Tanzkompanien, Dokumentarfilme und Fernsehprogramme.

Anfang der 2000er Jahre begann Rocca erneut zu fotografieren.

Die Fotografie wurde schnell zu einem wichtigen Aspekt seines Lebens.

Derzeit komponiert er, tritt auf, produziert in seinem Aufnahmestudio

und arbeitet in

Installationsaufnahmen

Ausgewählte Werke

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